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Der Federal Reserve Board hat neue Preise für Zahlungsdienstleistungen angekündigt, die ab dem 1. Januar 2026 gelten und für Dienstleistungen für Banken und Kreditgenossenschaften gelten, darunter Scheckverrechnung, ACH-Transaktionen, Sofortzahlungen und Großhandelszahlungsdienstleistungen. Die Preise sind so gestaltet, dass 108 % der Kosten einschließlich kalkulatorischer Aufwendungen gedeckt werden, was zu einer geschätzten durchschnittlichen Preiserhöhung von 0,9 % für etablierte Dienstleistungen führt.
UBS behält einen positiven Ausblick für den US-Technologiesektor bei und hebt dabei die starke Nachfrage nach KI und Monetarisierungstrends hervor. Der Bericht identifiziert außerdem attraktive Chancen im Gesundheitswesen (insbesondere bei der Behandlung von Fettleibigkeit/Krebs und bei medizinischen Geräten), im Versorgungssektor (der von der Nachfrage nach KI-Leistung profitiert) und im Bankwesen (gut kapitalisiert mit starken Renditen). Die Analyse geht davon aus, dass US-Aktien bis 2026 eine Rallye erleben werden, und empfiehlt Anlegern, über den Technologiesektor hinaus in diese Sektoren zu diversifizieren, um breitere Marktgewinne zu erzielen.
Accenture hat eine strategische Investition in WEVO getätigt, eine KI-gestützte Kundenforschungsplattform, um seine GrowthOS-Plattform zu verbessern und Kunden dabei zu unterstützen, ihr kundenorientiertes Wachstum zu beschleunigen. Die Investition ermöglicht es Unternehmen, Produktkonzepte mithilfe von KI-Simulationen und echtem Nutzer-Feedback zu testen und zu validieren. Dadurch werden Entwicklungszyklen verkürzt und der ROI gesteigert, da sichergestellt wird, dass die Produkte vor ihrer Markteinführung den Kundenerwartungen entsprechen.
Meta skizziert seinen umfassenden Ansatz zur Bekämpfung von Online-Betrug, darunter KI-gestützte Erkennung, Gesichtserkennungstechnologie, branchenübergreifende Partnerschaften und Unterstützung für Gesetze zur Betrugsbekämpfung. Das Unternehmen vermeldet erhebliche Fortschritte: Die Zahl der gemeldeten betrügerischen Anzeigen ist um 50 % zurückgegangen, und im Jahr 2025 wurden 134 Millionen betrügerische Anzeigen entfernt. Gleichzeitig arbeitet Meta mit Strafverfolgungsbehörden weltweit zusammen, um kriminelle Aktivitäten zu unterbinden.
Die US-Notenbank Federal Reserve Board hat gegen Tahjanae Richardson, eine ehemalige Mitarbeiterin der First Financial Bank in Cincinnati, Ohio, wegen Veruntreuung von Kundengeldern eine Einverständniserklärung mit Verbotsverfügung erlassen. Dies stellt eine behördliche Durchsetzungsmaßnahme gegen Fehlverhalten im Bankwesen dar.
Ein Artikel, der die besten neuen Restaurants in Miami vorstellt, die man während der Art Basel 2025 besuchen sollte, darunter japanische Küche im Yamashiro und fleischlastige Gerichte im Daniel's und Rò, mit Restaurantempfehlungen für Besucher der jährlichen Art Week.
Accenture und Snowflake haben die Gründung der Accenture Snowflake Business Group bekannt gegeben, um globale Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer KI- und Datentransformation zu unterstützen. Die Partnerschaft kombiniert die KI-Daten-Cloud-Plattform von Snowflake mit der Branchenexpertise von Accenture und wird von über 5.000 zertifizierten Fachleuten unterstützt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Kunden wie Caterpillar dabei zu helfen, durch bessere Datennutzung, verbesserte Entscheidungsfindung und beschleunigte Innovation zu KI-gesteuerten Unternehmen zu werden.
Eine neue Studie von Forschern der Universitäten Basel, Genf und Wien hat ergeben, dass Politiker, die ihre Nebeneinkünfte aus Lobbyarbeit offenlegen, deutlich höhere Bewertungen hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit und Wählbarkeit erhalten. Die Untersuchung, an der über 14.000 Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern teilnahmen, zeigte, dass sich Transparenz selbst für Parlamentarier mit hohen Nebeneinkünften auszahlt. Die Studie widerlegt das Argument, dass Bürger kein Interesse an Transparenz hätten, wobei die Schweiz als eines der am wenigsten transparenten Länder Europas in Bezug auf die Offenlegung der Einkünfte von Parlamentariern genannt wird.
Die Analyse der Wetterdaten von MeteoSwiss aus 50 Jahren zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten in der Schweiz in diesem Jahr statistisch bei 67 % liegt, wobei Bergorte wie Zermatt und Davos mit ziemlicher Sicherheit Schneefall haben werden, während die Wahrscheinlichkeit für Basel nur bei 24 % liegt. Der Artikel vergleicht historische Schneemuster und stellt fest, dass weiße Weihnachten trotz kultureller Assoziationen in der Vergangenheit nicht signifikant häufiger vorkamen als heute. MeteoSwiss weist darauf hin, dass zuverlässige Vorhersagen erst etwa eine Woche vor den Feiertagen getroffen werden können.
Die US-Notenbank hat im Dezember die Zinsen gesenkt, wobei die künftige Ausrichtung der Geldpolitik aufgrund unterschiedlicher Ansichten innerhalb des Offenmarktausschusses (FOMC) ungewiss ist. Trotz schwacher US-Arbeitsmarktdaten und eines erwarteten Inflationshochs dürften die niedrigeren Zinsen die Aktien- und Anleihemärkte stützen. Anlegern wird empfohlen, überschüssige Barmittel schrittweise in diversifizierte Portfolios zu investieren, die sich auf hochwertige Anleihen, Aktien und Sektoren wie KI konzentrieren.
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